Sonntag, 23. März 2014

Friends are the family you choose.

Meine Beine über seine. Meine Füße am Ende des Sofas, die in seine Hände geraten und als Mikrofon gebraucht werden. Laut fange ich an zu lachen und versuche sie wieder an mich zu reißen. 'Ich bin kitzelig!' Unberührt singt er weiter auf meine Füße ein. 'Ey, du spuckst bestimmt gleich auch noch auf meine Füße!' Mit beabsichtigt feuchter Aussprache singt er weiter und ich verfalle in ein Dauerlachen. 'Hörst du wohl auf!' Er schaut mich an und lacht laut auf. 'Das sind nicht deine Füße, dass ist mein Mikrofon!'



Dienstag, 18. März 2014

Erik Range

Man muss loslassen können, um die Welt und manchmal auch sich selbst zu retten.” 


Samstag, 15. März 2014

Vielleicht lieber morgen.

“Wir sind aus vielen Gründen so, wie wir sind. Und vielleicht werden
wir uns über die meisten niemals klar werden. Aber selbst wenn wir
 keinen Einfluss darauf haben, woher wir gekommen sind, bleibt uns auf
 jeden Fall die Möglichkeit zu wählen, wohin wir gehen. Wir können etwas
unternehmen. Wir können Dinge tun. Und wir können mit dem, was wir tun, zufrieden sein.”

- Vielleicht lieber morgen

Sonntag, 9. März 2014

Geliebt zu werden macht uns stark!

Das stimmt überhaupt nicht", widersprach er mir. "Es geht nicht um das Gesicht, sondern um den Ausdruck darin wenn du vor Freude strahlst. Es geht nicht darum, wie dein Körper aussiehst, sondern darum, was du mit ihm machst. Du bist wunderschön und ich liebe dich genauso wie du bist.” und dann küsste er mich, sodass ich mich trotz der Komplexe, die so tief eingebrannt waren schön fühlte.


Montag, 3. März 2014

Walt Whitman.

Ich und mein Leben, die immer wiederkehrenden Fragen, der endlose Zug der Ungläubigen, die Städte voller Narren. Wozu bin ich? Wozu nutzt dieses Leben? Die Antwort: Damit du hier bist. Damit das Leben nicht zu Ende geht, deine Individualität. Damit das Spiel der Mächte weitergeht und du deinen Vers dazu beitragen kannst.


Sonntag, 2. März 2014

I need you like a heart needs a beat.

Von seiner Abwesenheit wache ich auf. Ich setze mich senkrecht hin, rutsche an das Bettende und schaue die Treppe herrunter. Unten sitzt Lukas am Computer und spielt irgendwas. Ich beobachte ihn so lange, bis er zu mir nach oben schaut und mich angrinst. Ohne ein Wort zu sagen dirigiere ich ihn mit meinem Finger nach oben und lächle zurück.