Dienstag, 30. September 2014

100 things I'm thankful for. #1

#Musik:

Wenn es mir mal nicht gut geht, ich einfach nur unter die Decke kriechen möchte aber gerade nicht in der Nähe meines Bettes bin, drehe ich meine Musik lauter und ignoriere alles um mich herrum. Auf dem Weg nach hause sitze ich dann im Bus oder im Zug und schaue aus dem Fenster. Ich schaue zu, wie alles an mir vorbei rauscht und höre nichts außer meine Lieblingsmusik.

Sonntag, 28. September 2014

Be someone’s Sunday, not Saturday night.

Sein Arm um mich unsere Füße übereinander. Im Fernseher läuft nur Mist aber das ist mir zu diesem Zeitpunkt total egal, weil er neben mir sitzt. Weil seine Hand meinen Arm berührt. Weil ich endlich wieder seine Nähe spüren kann.


Freitag, 26. September 2014

Memories.

Ich erinnere mich so gerne an die Nacht auf dem Steg zurück. Immer, wenn ich ihn vermisse habe ich den Sternenhimmel vor Augen. Den Sternenhimmel und die kleine Kerze, die neben ihm auf dem Steg platziert war. Ihn, der in der Dunkelheit kaum zu erkennen war. Das Bier, das Gewitter am anderen Ende des Sees und die Lichter des Ortes. Ich erinner mich an unseren ersten Kuss. Ein Gefühl, dass ich vorher nie so gespührt hatte. Ein Moment, in dem die Welt still stand und ich nur ihn war nahm. Ich erinner mich an seinen Geruch und daran, wie er mir küsse auf die Haare drückt. Daran, ihn fest im Arm zu halten und daran, wie er mich streichelt. Wie er neben mir liegt und mich beobachtet. All das geht mir durch den Kopf, wenn er mal nicht da ist und ich ihn vermisse.

Donnerstag, 25. September 2014

Copy and paste.

Warum lieben wir eigentlich?
Warum tun wir uns das alles an und verlieben uns, wenn wir eh wissen, dass uns am Ende das Herz gebrochen wird, wir wissen doch alle, das wir dadurch irgendwann kaputt gehen werden.
Aber genau die gleiche Frage kann ich auch anders formulieren, Warum leben wir eigentlich?
Warum tun wir uns das alles an und leben, wenn wir eh wissen, dass wir am Ende sterben werden.
Genau das, wir leben, manche existieren nur, manche sind gar nicht mehr auf der Erde mit den Gedanken, manche leben in der Vergangenheit, und manche leben in der Zukunft, und manche leben so wie ich im hier und jetzt."
-Tumblr

Sonntag, 21. September 2014

He is back.

'Stellt die Stühle hoch. Ich wünsche euch ein schönes Wochenende.' Alle wuseln durcheinander und man hört, wie jeder einzelne lautstark seinen Stuhl auf den Tisch stellt und dann den Raum verlässt. Alle reden durcheinander und drängeln sich samt Taschen und Jacken durch die Klassentür. Ich bleib mit Merlyn weiter hinten und warte, bis das gedrängel aufhört. Wir laufen gemeinsam mit Flo die Treppe runter und über den Schulhof. 'Schönes Wochenende' - 'Danke, dir auch.' sie lächelt mich an, und geht dann in Richtung Parkplatz zu ihrem Auto, während ich mit Flo zu seinem Fahrrad laufe. 'Musst du gar nicht zum Bus?' - 'Nein, ich werde abgeholt.' Ich warte, bis er sein Fahrrad aufgeschlossen hat und gehe dann mit ihm ein Stück. 'Tschüss und bis Donnerstag!' - 'Bis Donnerstag.' antwortet er lächelnd, steigt auf sein Fahrrad und fährt los. Ich schaue ihm ein Stück hinterher und drehe mich dann um um zum abgemachten Treffpunkt zu laufen. Angekommen stell ich mich in die Sonne, ziehe meine Jacke aus, stelle meine Tasche auf den Boden und binde mir einen Zopf. Die Sonne brennt auf der Haut, was für Ende September eher ungewöhnlich ist. Ich stehe also da und warte. Mein Blick auf die Einfahrt gerichtet. Als ich sein Auto erblicke, wandern meine Mundwinkel automatisch hoch und ich lächle ihn an, während er vor mir hält und ich in sein Auto steige.

Freitag, 19. September 2014

Fall asleep next to him.

'Schatz, nicht einschlafen, es ist doch erst 22.00 Uhr.' - 'Ich bin gar nicht müde' lüge ich ihn grinsend an und im nächsten Moment, werden meine Augenlider wieder so schwer, dass sie einfach so zufallen. 'Nein, du bist gar nicht müde.' erwidert er. Ich höre das grinsen in seiner Stimme und sehe vor meinen geschlossenen Augen, die Grübchen in seinem Gesicht. 'Ich habe ja auch die ganze Woche hart gearbeitet.' murmel ich vor mich hin. Er streichelt meinen Nacken und ich genieße seine Hände auf meiner Haut, bis ich einschlafe.




Samstag, 13. September 2014

Endlich!

"Das heißt, dass ich heute Entlassen werde! :)"

"Wirklich? :o"

"Ja! :)"

Ich lege das Handy beiseite und starre einen Moment in die Leere. Meine Augen füllen sich mit Tränen, die meine Wangen hinunter rollen. Die Spannung von 10 Tagen Krankenhaus fällt wie ein großer schwerer Stein von meinem Herzen und ich kann nichts machen außer weinend und lächelnd durchs Zimmer zu tanzen.


Samstag, 6. September 2014

Thanks!

Die stillen Momente, die wir miteinander teilen. Das Lächeln, dass wir uns widmen. Die Zärtlichkeiten, mit der wir uns gegenseitig beschenken. Das Glück, dass wir teilen. All das ist unbeschreiblich.

Freitag, 5. September 2014

My heart goes out to you.

Seine warme Hand in meiner. Sein Körper, aus dem überall Schläuche kommen. Sein schweres Atmen. Sein Brustkorb, der sich hebt und wieder senkt. Ich schaue ihn an und mir steigen die Tränen in die Augen. Ich schlucke und versuche nicht zu weinen.

Dienstag, 2. September 2014

You make me happy.

Sein Arm um meine Taille. Seine Stimme in meinem Ohr. Sein Atem in meinem Nacken. Das Gefühl seiner Nähe genießen, solange es noch geht. Zwei Stunden vergehen in solchen Situationen wie ein kurzer Moment. Ein schöner. Einen, denn man festhalten und nach im greif will und er im nächsten Moment der Vergangenheit angehört. Ich werde seine warme Brust vermissen. Das Geräusch seines Herzens. Seine Hand, die meinen Kopf streichelt, wenn ich mit meinem Kopf auf seiner Brust leise daliege und lausche.