Freitag, 31. Oktober 2014

50 Wahrheiten.

"1. Ein Kuss bedeutet nicht immer für jedermann die Welt.
2. Manchmal bedeutet “Bis bald.” nicht “Auf wiedersehen.”, sondern “Mach’s gut, ich gehe.”
3. Eine Umarmung kann dir so viel mehr Halt geben, als Sex.
4. “Nein.” sagen ist keine Schande.
5. Ab und an muss man gehen, um zu sich selbst zu finden.
6. Deine Behauptung es würde nicht wehtun, verringert den Schmerz nicht.
7. Steh zu dir. Auch wenn es andere nicht tun.
8. Erst wenn du dich selbst liebst, kannst du die Welt auch in späten Jahren mit den Augen eines Kindes sehen.
9. Lausche den kleinen Dingen der Welt, statt auf die Großen zu warten.
10. Wenn jemand gehen will, lass ihn gehen. Laufe niemandem nach, der deine Nähe nicht erträgt.
11. Du bist deine eigene Nummer 1.
12. Fallen heißt nicht gleich Niederlage. Du hast die Chance wieder aufzustehen und weiterzumachen.
13. “Ich liebe dich.” ist kein Versprechen niemals zu gehen.
14. Wende dich von Menschen ab, die in deinen Augen nicht ihr Zuhause finden.
15. Veränderung ist gut, solange du dir selbst treu bleibst.
16. Lerne in den Spiegel zu schauen, ohne dich zu verachten. Du bist ein kleines Wunder, vergiss das nie.
17. Wer deine Anwesenheit nicht zu schätzen weiß, der hat sie nicht verdient.
18. Wenn du etwas tragen willst, dann trag es. Willst du deine Reize zeigen, dann tu das. Lass dir nicht von anderen sagen, was du zu tun und zu lassen hast.
19. Vielleicht heilt die Zeit ja keine Wunden, aber sie lässt sie verblassen.
20. Setz dir Ziele. Wachs über dich hinaus. Sei dein eigenes Vorbild.
21. Nicht jeder der behauptet dein Freund zu sein, ist es auch wirklich.
22. Versperr dein Herz nicht vor der Liebe, nur weil du enttäuscht wurdest.
23. Vertrau, aber sei vorsichtig.
24. Lass dir niemals einreden du seist nicht gut genug.
25. Es ist kein Verbrechen sich mal schlecht zu fühlen. Du bist kein Spielzeug, du musst nicht immer auf Knopfdruck funktionieren.
26. Verlieb dich. Sooft du kannst.
27. Mach dein Glück nicht von anderen Menschen abhängig.
28. Lass nicht zu, dass jemand versucht dir deine Träume zu nehmen.
29. Du verdienst besseres. Behandelt dich jemand schlecht, dann geh. Auch wenn es wehtut. Geh.
30. Nicht alles was andere sagen, entspricht der Wahrheit.
31. Sei besser. Selbst Menschen gegenüber, die dir Schlechtes wollen. Zeig Respekt.
32. Zerstöre sie mit einem Lächeln auf dem Lippen und Erfolg, du hast es nicht nötig beleidigend zu werden.
33. Bekriege was dich zerstören will, nicht dich selbst.
34. Nicht alle Menschen wollen dir Böses. Verschließ dein Herz nicht vor den schönen Seiten des Lebens.
35. Geh raus. Hab Spaß. Reise. Lern neue Menschen kennen. Lach, wein, schrei, tanz und sing.
36. Verlier dich nicht in den Augen eines anderen Menschen.
37. “Ich ruf dich an.” ist kein Versprechen. Warte nicht.
38. Manchmal ist Freundschaft ein bisschen wie Liebe.
39. Respektiere deine Eltern, ohne sie gäbe es dich nicht.
40. Rache erfüllt dich auch nicht mit Liebe.
41. Du brauchst niemanden, der dich nicht braucht.
42. Vernachlässige niemanden, auch dich selbst nicht, nur weil du dich verliebt hast.
43. Such deine Freunde mit großer Sorgfalt aus.
44. Besiege deine Ängste. Versteck dich nicht hinter ihnen.
45. Mach dich selbst nicht klein, nur damit sich andere größer fühlen.
46. Das Versinken in neuen Liebschaften lässt dich ihn nicht vergessen.
47. Entschuldige dich nicht dafür, wer du bist.
48. Wer selbst in deinen schlechten Zeiten für dich da ist, ist ein wahrer Freund.
49. Liebe ist mehr als ein bisschen Intimität.
50. Überrasch sie. Schockier sie. Sei anders. Sei du selbst."
-Tumblr

Rückblick.

!Achtung Schnulzig! 

Eine wunderbare Woche neigt sich dem Ende zu. Ich bin so dankbar, dass ich diese verdammt schöne Woche mit meinem Lieblingsmenschen verbringen durfte. 
Neben jemandem einzuschlafen und aufzuwachen den man liebt ist so zuckersüß. Seine Arme um mich, bis ich endgültig einschlafe. Seine Küsse auf meinen Haaren. Seine Hand an meinem Rücken, die mich langsam streichelt. Das Händchenhalten und das Umarmen. Die Liebe in jedem Lächeln und in jeder Berührung. Wie schön es wäre, wenn es immer so wäre. Zeit ist so kostbar. 


Donnerstag, 30. Oktober 2014

Holidays with my bae.

Wie gerne hätte ich, dass diese Woche nie vorbei geht. Abends in seinen Armen einschlafen und morgens neben ihm aufwachen. Jede freie Minute mit ihm verbringen und ihn ganz nah bei mir haben. Ihm so oft es geht sagen, dass ich ihn über alles liebe. Morgens in seinem gemütlichen Bett liegen bleiben und mit einem Tee darauf warten, dass er wieder kommt. Sich währendessen in sein Kissen kuscheln, dass so wunderbar nach ihm riecht. Abends neben ihm im Bett liegen und über das Fernsehprogramm lachen. Einfach seine Hand nehmen und sie nicht mehr loslassen. Das hier darf niemals enden.

Mittwoch, 29. Oktober 2014

Holidays with my bae.

Sein Arm um mich geschlungen, mein Körper ganz nah an seinem. Seine Hand, die langsam meinen Rücken streichelt. 'Ich liebe dich!' Ich hebe meinen Kopf an und schaue ihm direkt in die Augen, fange an zu lächeln und öffne meinen Mund um ihm zu sagen, dass ich ihn auch liebe. Direkt danach drückt er seine Lippen auf meine und lächelt mich mit seinen zuckersüßen Grübchen an.

Sonntag, 19. Oktober 2014

I wish you were always here next to me.

Ich spüre seinen Arm, der sich langsam um meine Taille legt und ich schiebe meine Hand in seine. Er zieht mich näher an sich ran und küsst meinen Rücken. Ich lächle und ziehe unsere Hände näher an mich um seine zu küssen. Langsam drehe ich mich um, um auch ihn zu küssen. Wir schauen uns an und mir wird wieder einmal klar, wie sehr ich diesen jungen Mann liebe!

Samstag, 18. Oktober 2014

Liebe ergibt keinen Sinn!

Aber Liebe ergibt keinen Sinn! Ich meine du brauchst gar nicht erst zu versuchen sie logisch zu erklären. Liebe ist total unsinnig, aber wir müssen sie leben, weißt du, denn sonst sind wir verloren und dann ist die Liebe tot und damit auch die Menschlichkeit. Zu lieben ist das Beste was wir tun können. Ich weiß es klingt kitschig, aber es ist einfach wahr. (…) Und es muss keinen Sinn ergeben, um Sinn zu ergeben. 
—  Ted

Sonntag, 12. Oktober 2014

Muscle cars drove a truck right through my heart.

Das Wochenende war mal wieder wunderschön. Einfach, weil Wochenende war und weil ich meinen Lieblingsmenschen wieder gesehen habe. Jedoch verfliegt die Zeit mit ihm viel zu schnell. Ich kann gar nicht glauben, dass das Wochenende schon wieder zu Ende ist. Ich wünschte, er läge noch eine Nacht neben mir und hält mich fest in seinen Armen. Sonntagsabends ist es schlimmer... die Woche über geht es, weil man arbeitet und erst spät ins Bett fällt und dann einfach erschöpft einschläft aber am Sonntag ist es nicht das Gleiche. Der Abschied ist jedes mal für gezählte Tage. Man hat das Gefühl, dass es eine Ewigkeit dauert, bis man den anderen wieder sieht. Man freut mich Sonntags schon wieder auf Freitag. 


100 things I'm thankful for. #3

#Wochenenden

Nach drei Tagen Arbeit und zwei Tagen Schule bin ich Freitags so glücklich ins Wochenende starten zu können. Einfach mal einen Tag im Bett liegen bleiben und gute Musik hören oder was schönes mit wunderbaren Menschen unternehmen. Einfach mal nicht um 05:30 aufstehen. Einfach mal kein Zug und kein Bus fahren. Einfach mal nur das machen auf das man Lust hat. Wenn man dann noch neben dem schlafen kann, den man liebt ist die Welt perfekt! Bis zum Montag morgen..


Samstag, 11. Oktober 2014

Stop wars. I'm scared!

Nach einer emotionalen Politikstunde, in der mir die Tränen in den Augen standen, möchte ich nun meine Meinung dazu aufschreiben. Menschen sollten Menschen nicht töten. Menschen sollten Menschen nicht wie Tiere behandeln. Wir sind alle gleich, egal was für eine Hautfarbe oder was für einen Glauben wir haben. Jeder Mensch hat das Recht auf eine freie Meinung und jeder hat das Recht auf ein friedliches Leben. Keiner hat verdient diskriminiert oder augegrenzt zu werden. Im Großen und Ganzen sind wir doch alle gleich. Wohin führt das ganze? Was bringt einen das andere zu töten? Ich finde das ganze unmenschlich und es macht mir angst. Mir macht angst, zu was Menschen fähig sind. 
Warum kann man sich nicht gegenseitig akzeptieren?


Dienstag, 7. Oktober 2014

07.Oktober 2014 / 18:58

Meine Beine übereinander geschlagen, meine Tasche auf meinem Schoß. Die Musik dröhnt in den Ohren und ich sehe alles an mir vorbei rauschen. Am morgen im Dunkeln los und jetzt im Dunkeln wieder nach hause. Meinen Kopf lehne ich an die viel zu großen Kopfstützen des Sitzes. Ich bin müde. Der Tag hat zu wenig Stunden und die Nacht erst recht.

Sonntag, 5. Oktober 2014

I don't know. He's just ... wonderful.

Wenn die Woche sich wie ein Kaugummi in die Länge zieht und ich immer müder und erschöpfter werde, bist du das Licht am Ende des Tunnels. Du bist das, was mich am Wochenende erwartet. Du gibst mir den Mut weiter zu machen, bis ich den Tunnel verlassen habe und in der Sonne stehe. Wenn du mich küsst, schwindet alles um mich herrum und die Welt dreht sich nur um uns. Wenn du mich anschaust, muss ich dich anlächeln. Nichts ist schöner, als deine Nähe. Wenn wir kuscheln, bin ich der glücklichste Mensch auf der Welt.
Doch dem Menschen fehlt immer irgendwas. Irgendwas könnte immer besser sein. Ich wünsche mir, dass das Wochenende noch mehr Stunden hat und noch mehr Nächte, die ich neben dir liegen kann. Noch mehr Abende, an denen ich mit meinem Kopf auf deiner Schulter einschlafe. 
Der Tag hat im Moment einfach zu wenige Stunden.

Samstag, 4. Oktober 2014

Sam Smith - Life Support.

I've been sleeping with the lights on
Cause the darkness is surrounding you
This is my world, this is my choice
And you're the drug that gets me through

I've been waiting for an answer
Because I built this bed for two
I'm just waiting on your answer
I built this bed for me and you

Could you see that I am yours?
So will you be my life support?
You're my life support
You're my life support

.
.
.

Strange.

Ist es nicht seltsam, dass wir vom Glück glauben, wir hätten es verdient, aber vom Unglück denken, es wäre nicht gerecht? Ist es nicht seltsam, dass Erfahrungen, die wir vergessen wollen, uns am längsten in Erinnerungen bleiben, aber die Momente, die wir festhalten möchten, so schnell an Deutlichkeit verlieren? Ist es nicht seltsam, dass wir darauf bestehen, für eine Sache kämpfen zu dürfen, es aber lästig empfinden, um etwas kämpfen zu müssen? Ist es nicht seltsam, dass wir ein Leben lang das Glück in der Liebe suchen, anstatt das Leben zu lieben und unser Glück darin zu finden? Ist es nicht seltsam, dass Freudentränen genau so schmecken wie die aus Schmerz und Kummer, sie unserem Leben aber einen völlig anderen Geschmack verleihen? Ist es nicht seltsam, dass alles gegeben zu haben immer noch zu wenig sein kann und nichts zu bekommen einen irgendwann zu viel wird?

The fear of loss.

Wir sagen, dass wir Verlustsängste haben, doch haben uns lange schon längst irgendwo verloren und finden uns nicht wieder.
Wir finden Kurven wunderschön, aber wollen selber immer mehr abnehmen.
Wir lieben es zu essen, aber tun es nie.
Wir wollen reden, doch wenn man uns fragt geht es uns immer gut.
Wir wollen mehr mit Freunden machen, aber sitzen den ganzen Tag nur zu hause rum.
Wir wollen uns unsere Freiheit nehmen, aber trauen uns nicht unsere Meinung zu sagen.
Wir sagen „bleib stark“ aber waren selbst nie stark.
Wir sagen „ALLE POLITIKER LÜGEN DAS VOLK NUR AN“, aber wir lügen uns alle doch selbst an, ist es schlimmer, wenn eine Fremde Person dich anlügt, oder wenn du dich selber anlügst?
Wir wollen Leben, aber existieren nur.
Wir wollen, dass das alles aufhört, aber tun nichts dafür.
Wir wollen lieben, aber lassen uns nicht drauf ein.

Freitag, 3. Oktober 2014

100 things I'm thankful for. #2

#Lächeln:

Ein lächeln kann so wunderschön sein. Ob von einem Fremden im Bus oder einer geliebten Person. Wenn man einen Menschen anlächelt und er zurück lächelt ist es eins der wunderbarsten Geschenke.