Mittwoch, 25. März 2015

Kein Titel. Heute nicht.

Zwischendurch passiert es... Selten aber es passiert..Ich zweifle an allem was ich habe.
Ich würde alles eher aufgeben als das was wir haben aber es ist schwer zwischendurch die Risse in der Mauer zu schließen, wenn man doch nur 8 Finger und 2 Daumen, zu hohe Erwartungen und einen zu sturen Kopf hat.Man kann eben nicht zaubern und man kann sich auch nicht auf Knopfdruck ändern. Es sind Kleinigkeiten aber schon zu viel für meinen eigenen Weltfrieden.

Montag, 9. März 2015

Night-time favourite.

Ich schließe die Badezimmertür und taste mich durch den dunklen Flur vorran in den Raum, den ich gerade durchs Bett kletternd verlassen habe. Langsam und leise öffne ich die Tür und genauso schließe ich sie wieder. Ich schleiche langsam vorran. "Kannst du auch nicht schlafen?" Ich nicke und im gleichen Moment wird mir klar, dass er mich in der Dunkelheit gar nicht sehen kann. "Nein..." Ich kletter über ihn rüber und kuschel mich zu ihm unter die warme Decke. Er breitet seine Arme um mich aus und ich drücke mein Gesicht an seine Brust.
 
        

Dienstag, 3. März 2015

You are the best medicine.

Gestresst, Genervt & Angeschlagen.
Trotzdessen... Immer, wenn ich nach der Arbeit in sein Auto steige, er mich anlächelt, mich küsst und losfährt geht es mir besser.
Der Schwindel ist kurz vergessen und der Stress pellt an meinen Schultern ab. Seine Nähe, sein Lächeln, seine Küsse sind die beste Medizin.

Sonntag, 1. März 2015

I NEED YOU!

Ich liege auf dem Rücken. Die Decke habe ich bis zur Brust hochgezogen. Den Kopf leicht erhöht und in der Hand ein Buch. Immer, wenn ich weiterblättern muss, schaue ich vorsichtig zur Seite. Zu meinem Lieblingsmenschen, der Seelenruhig schläft und sich durch Nichts aus der Ruhe bringen lässt.

'Cause you're all I need.

Ich liege auf der linken Seite und er auf seiner Rechten. Unsere Köpfe sind auf einer Höhe, während mein Fuß sein Bein berüht und seine Füße am Bettende taumeln. Meine Finger streicheln leicht über sein Gesicht. Unsere Augen trennen sich nicht einmal voneinander. Eine gefühlte Ewigkeit liegen wir einfach nur so da und schauen uns in die Augen. Sein Arm, der meinen Rücken streichelt, zieht mich näher an ihn ran und ich muss lächeln, während er seine Lippen auf meine presst.