Samstag, 30. Juli 2016

30072016

Ich nehme ihr die Trense ab und lege ihr stattdessen das Halfter auf. Sie legt ihre Nüstern an meine Wange und atmet tief ein und aus. Anstatt sie festzubinden gehe ich zu meinem Schrank, öffne das mittlere Fach und hole ihren Leckstein heraus, den ich vor ihr auf den Boden lege. Sie senkt ihren Kopf und fängt an zu fressen. Während sie sich beschäftigt und die Plastikverpackung des Steins über den Boden schiebt räume ich schon mal die Dinge, die ich fürs reiten gebraucht habe in den Schrank.

Sonntag, 24. Juli 2016

24072016

Ich setze einen Fuß nach dem anderen immer tiefer ins kalte Wasser. Als mir das Wasser bis zum Bauchnabel steht bleibe ich stehen und schaue ihn an. Ihm steht das Wasser gerade mal bis zum Ende des Oberschenkels. Er lächelt mich an, nimmt mich an die Hand und läuft ein kleines Stück weiter. Dann zieht er mich an sich ran und drückt mir einen Kuss auf die Stirn. 


Sonntag, 3. Juli 2016

Mein Fazit zum Hurricane Festival #HurricaneSwimTeam

Mittwoch

Tasche packen → Bus einräumen

Donnerstag - Anreise

06:00 aufstehen → duschen → frühstücken → zu den Mädels fahren → fast drei Stunden fahren → Stau mit lauter Musik →  schwitzen→ kleine Panne (nicht an unserem Bus) → Bollerwagen mit Zelten und Pavillion füllen, Taschen auf die Rücken werfen → zwei Stunden anstehen in der Mittagssonne →  schwitzen → Zeltplatz suchen →aufteilen (eine Gruppe baut auf, die andere geht den Rest aus dem Auto holen) → schwitzen →Sachen vom Bollerwagen in die Zelte räumen → den Schatten genießen → Pool aufpusten → Wasser für den Pool holen → Bier kühlen → Leute kennenlernen → trinken → essen → schwitzen → Musik hören → Sonnenuntergang beobachten → Gewitter in der Nähe am Himmel beobachten → Waschen → Sonnenbrand eincremen → ins Zelt → (das Gewitter ist mittlerweile bei uns angekommen) Panik im Zelt → kuscheln → schlafen

Donnerstag

Freitag

Um 04:30 liebevoll geweckt werden → von der Evakuierung erfahren → erstmal verdauen, was man gehört hat → Jogginghose und Gummitiefel anziehen →  Sachen zusammen räumen → die Sachen durch den Matsch zum Auto tranportieren → alle Dinge in die Autos einladen → Krisenbesprechung → ein weiteres Gewitter zieht auf uns zu → (da das zweite Auto wohl nicht genug Platz für die restlichen Mädels hat) beschließen nach hause zu fahren → fast drei Stunden fahren →  duschen → tot ins Bett fallen → sechs Stunden pennen → wieder drei Stunden fahren → Konzerte hören → zurück fahren → Mecces

Freitag

 Samstag

Auschlafen → mit den Mädels einen Schlachtplan erarbeiten → drei Stunden fahren → die neugewonnenen Campnachbarn besuchen → hoffen, dass noch Musik spielt → enttäuscht werden (keine Acts am Samstag) → Matschwanderung → drei Stunden fahren → Pizza

Samstag